Laserklinik Lohr

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Erfahrungsbericht von Vera Fleckenstein, Augenoptikermeisterin und Mitarbeiterin der Augen-Laser-Klinik Lohr

Meine Femto-Lasik OP am 05.Mai 2008

Vera Fleckenstein - Femto-LASIK Bericht

Seit ungefähr 10 Jahren habe ich  fast täglich Kontaktlinsen getragen. Bei einer Dioptrienzahl von fast – 5,0 war ich immer auf eine Sehhilfe angewiesen. Mit den Kontaktlinsen bin ich gut zu recht gekommen. In manchen Situationen habe ich mir oft gewünscht, ich würde sie nicht mehr brauchen.

Zum Beispiel: morgens konnte ich die Uhrzeit auf dem Wecker nur in einem sehr nahen Abstand erkennen, das unangenehme Gefühl nach längeren Tragezeiten und vor allem in rauchiger Umgebung, beim Autofahren immer eine Ersatzbrille dabei haben falls ich die Kontaktlinsen heraus nehmen musste. 

Die Zufriedenheit der Patienten und meiner Kolleginnen, welche mit ähnlichen Stärken operiert wurden, haben mich nach anfänglichen Überlegungen überzeugt.

Nach der Voruntersuchung war es klar: nichts spricht gegen eine LASIK.


Am 05.05.08 war es dann soweit: Trotz das ich hier im Haus alles kenne und meine Kolleginnen in meiner Nähe waren, war ich doch etwas aufgeregt.

Die OP selbst ging sehr schnell. Bis auf das starke Druckgefühl war es auch nicht sehr unangenehm.

Nach der OP hatte ich ein leichtes brennen, einfach ein unangenehmes Gefühl.
Aber da ich auf dem Heimweg am Ortsausgang von Lohr schon geschlafen habe, habe ich kaum etwas davon mitbekommen.

Nach einem ca. 4 stündigem Schlaf zu Hause, konnte ich abends meinen Wecker schon von einem viel weiteren Abstand als gewohnt erkennen.

Meine Sehleistung war am nächsten Tag bei der Nachuntersuchung schon bei 100% und ist es auch heute noch.

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