Laserklinik Lohr

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Erfahrungsbericht von Lorraine Amberger, Arzthelferin und Mitarbeiterin der Augenklinik Lohr

Femto-LASIK am 16.Januar 2014

Femto-LASIK

Lorraine Amberger - Femto-LASIK Bericht


Seit 2 Jahren arbeite ich in der augenärzlichen Gemeinschaftspraxis Dres. Münnich und Littan & Kollegen. Die Augen-Laser-Klinik ist direkt mit der Augenklinik Lohr verbunden, so dass auch täglich zusammen gearbeitet wird. Somit habe ich den Kontakt zur Augen-Laser-Klinik bekommen und über meine Möglichkeiten erfahren.

Immer öfter fragte ich mich, ob ich eine Lasik-OP machen lassen möchte, bei nur geringen Werten von -0,75 und -1,0. In der letzten Zeit aber empfand ich meine Sehhilfen (Brille/Kontaktlinsen) störend v.a. bei sportlicher Betätigung. Durch Gespräche mit Kolleginnen der Augen-Laser-Klinik und auch von Bekannten die schon eine Lasik-OP haben machen lassen, bekam ich nähere Informationen und konnte mich von sehr guten Ergebnissen überzeugen.

Da beschloss ich, eine Femto-LASIK-OP durchführen zu lassen. Zuvor fand aber noch ein Untersuchungs- und Beratungstermin statt, wo ich genauestens und ausführlich untersucht wurde von Herrn Dr. Krommes und seiner Mitarbeiterin.

Am 16.01.2014 war es dann soweit, die OP stand an. Natürlich war ich nervös und aufgeregt, obwohl schon alles ausführlich besprochen wurde. Aber ich denke das ist ganz normal vor einem operativen Eingriff. Zur Entspannung bekam ich eine Beruhigungstablette von meiner Kollegin.

Nach dem ich für die OP vorbereitet war (Kittel, Haube, Überschuhe), nahm sich Herr Dr. Krommes noch einmal Zeit für noch bestehende Fragen und gab mit Betäubungstropfen in die Augen.

Dann ging es in den OP-Saal, das freundliche und zuvorkommende OP-Personal begrüßte mich und bereitete mich auf der OP-Liege für den Eingriff vor. Die OP-Liege steht zwischen den beiden Lasern (Femto-u. Excimer-Laser), somit kann sie gut hin-u. her geschwenkt werden. Jetzt bekam ich nochmals Betäubungstropfen in die Augen, erst das rechte Auge, dann das linke Auge. Das Auge das gerade nicht behandelt wird, wird mit einer Schutzklappe abgedeckt. Das zu operierende Auge wird mit einem Lidsperrer aufgehalten und ich bekam nochmals Betäubungstropfen.

Nun wurde mit dem Femto-Laser die Hornhautlamelle präpariert, wo man einen  Druck verspürt, der durch das Aufsetzen des Saugringes auf das Auge entsteht. Dies war eigentlich der unangenehmste Teil der OP für mich. Dann wurde es dunkel, dauerte aber nur wenige Sekunden. Das OP-Personal hat mir immer gut zugesprochen und Herr Dr. Krommes hat jeden Schritte erklärt was passiert und gemacht wird.

Danach kam der Excime-Laser zum Einsatz. Vorerst bekam ich aber nochmals Tropfen. Unter diesem Laser wird die Fehlsichtigkeit abgetragen. Dabei ist es wichtig in ein rot blinkendes Licht zu schauen und dieses Licht zu fixieren. Was nach meinem Empfinden nicht so einfach war. Da aber der Laser alle meine Augenbewegungen mitverfolgt und automatisch korrigiert und ich somit nichts verkehrt machen kann, war dies überhaupt kein Problem! Dann kam das "knatternde" Geräusch des Lasers der nun die Hornhaut ummodelliert. Das OP-Personal zählte den Countdown wie viele Sekunden noch verbleiben und beruhigten mich damit. Ich musste mich auf meine Atmung konzentrieren. Immer schön in das Licht schauen dachte ich, bloß nicht wackeln!

Danach wurde noch mit Flüssigkeit über das Auge gespült und somit die Hornhautlamelle wieder angelegt. Insgesamt dauerte meine OP keine 10 Minuten und ich hatte keinerlei Schmerzen! Danach konnte ich selbst von der Liege aufstehen und aus dem OP-Saal gehen. Ich setzte mich in den OP-Aufenthaltsraum und dachte, WOW das war es schon. Ich sah etwas trüb/ milchig und war blendempflindlich, musste meine Augen schließen.

Kurz danach kam Herr Dr. Krommes noch einmal zu mir und untersuchte direkt nach der OP meine Augen, ob alles gut verlaufen ist, was auch der Fall war. Er sagte ich habe gut mitgearbeitet und das Ergebnis werde ich schon heute Abend bemerken. Nachdem mir eine Kollegin den Tropfplan für das Antibiotikum und die Befeuchtungstropfen erklärt und mitgegeben hat, musste ich eine Sonnenbrille aufsetzen, da ich sehr blendempfindlich war. Auf dem Nachhauseweg konnte ich die Augen nicht richtig öffnen, da ich ein sehr starkes Fremdkörpergefühl hatte. Die Augen sollten nach der OP ca. 3-4 Stunden geschlossen bleiben. So legte ich mich zu Hause, nachdem ich die Augenschutzklappen angeklebt hatte zum Schlafen hin. Als ich nach ca. 3 Stunden erwachte, nahm ich vorsichtig die Schutzklappen ab und öffnete meine Augen. Das Fremdkörpergefühl war nicht mehr da und auch der Blick war klar und nicht mehr eingetrübt.

Stündlich nach Plan tropfte ich beide Augen und schon am Abend konnte ich klar Fernsehen und auch die Schriften lesen, wo ich immer Brille getragen habe. Was für ein tolles Gefühl, lesen und endlich in der Ferne alles wieder klar sehen zu können!! Am nächsten Tag war es nicht schlechter, sondern gefühlt noch besser!!!

Die Nachuntersuchung ergab eine 100%ige Sehleistung. Ich bin total glücklich nicht mehr auf Sehhilfen angewiesen zu sein.

Ein herzliches DANKESCHÖN an Herrn Dr. Krommes für die erfolgreiche OP und an das super Mitarbeiter-Team der Augen-Laser-Klinik für die sehr gute Betreuung vor- und nach der Operation!

Lorraine Amberger

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