Erfahrungsbericht von Tamara Frommelt - Mitarbeiterin der Augenpraxisklinik Lohr


Ich kam erst relativ spät zu einer Brille. Erst ab dem 23. Lebensjahr habe ich gemerkt, dass ich nachts beim Autofahren schlechter sehe. Danach habe ich auch tagsüber gemerkt, dass ich die Straßenschilder nicht mehr so scharf wahrnehme. Anfangs hat mich beim Autofahren die Brille auch nicht gestört. Dann nahmen meine Werte etwas zu und ich war im Alltag immer mehr eingeschränkt.

Besonders beim Sport hat mich die Brille am meisten gestört. Tennis spielen, Mountainbike -und Ski fahren waren ohne Sehhilfen nicht mehr möglich. Leider habe ich die Kontaktlinsen zunehmend schlechter vertragen. Die Augen wurden immer trockener und gerötet. An manchen Tagen habe ich die Kontaktlinsen sogar verloren bzw. sind sie aus dem Auge gefallen.

Auch im Urlaub empfand ich Sehhilfen als lästig. Man musste an die Kontaktlinsen, die Reinigungsmittel, verschiedene Sonnenbrillen etc. denken. Ich wollte einfach mal morgens aufwachen, die Welt sehen und unabhängig meinen Hobbies nachgehen.

Das Thema einer Augenlaser-Operation habe ich schon länger verfolgt. Zunächst musste ich abwarten, bis meine Werte stabil waren. Dann wurde der Plan nach einer Operation konkreter.

Als erstes habe ich bei einer orientierenden Kurzuntersuchung die relevanten Messungen durchführen lassen. Diese zeigten, dass meine Augen für einen Hornhaut-LASER-Eingriff geeignet sind. Einige Tage später fand die ausführliche Voruntersuchung statt. Im Vorfeld durfte ich 14 Tage keine Kontaktlinsen tragen. Außerdem brauchte ich einen Fahrer, da bei dieser Untersuchung die Pupillen mit Tropfen erweitert werden. Die Untersuchung ergab, dass meine Augen gesund und für jegliche refraktive Eingriffe geeignet sind.

Die Laser-Operation an beiden Augen war bei weitem nicht so aufregend wie erwartet. Die Augen werden mit Augentropfen gründlich betäubt. Man liegt bequem auf einer Liege und muss im Prinzip einfach geradeaus sehen. Zum Glück gewährleisten die Laser, dass Augenbewegungen nicht schlimm sind und man nichts verkehrt machen kann. Dr. Krommes erklärt jeden Schritt, was mich sehr beruhigt hat. Ich wusste stets, dass alles in Ordnung ist und alles läuft wie geplant. Es ist schön zu wissen, dass nichts Unerwartetes auf einen zukommt.

Die Operation ist nicht schmerzhaft und angenehmer als gedacht. Nur die 3 Stunden nach der Operation waren etwas unangenehm, da die Augen tränen und man die Augen kaum aufbekommt. Aber im Laufe des Nachmittags wurde dies schon deutlich besser und schon am nächsten Tag war nur noch ein leichtes Fremdkörpergefühl zu spüren. Die Sicht stellte sich erstaunlich schnell ein, bei der ersten Nachkontrolle habe ich schon schärfer gesehen als mit meiner Brille.

Der Heilungsverlauf gestaltete sich problemlos, in der Anfangszeit habe ich noch regelmäßig befeuchtende Tropfen genommen, konnte diese aber bald reduzieren.

Ich bin sehr glücklich über meine scharfe Sicht und danke dem Team der Augenklinik Lohr für ein hervorragendes Ergebnis.

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