Erfahrungsbericht von Milena Fischer

Mitarbeiterin der Augenpraxisklinik Lohr


Seit meinem zweiten Lebensjahr war ich aufgrund eines hohen Refraktionsfehler auf eine Sehhilfe angewiesen. Ein Alltag ohne Sehhilfe war für mich unvorstellbar, da ich es nicht anders kannte, war dies für mich auch „normal“. Vor allem beim Sport oder im Sommer war es lästig immer zwischen Kontaktlinsen und Brille zu wechseln.

Schon während meiner Ausbildung als Orthoptistin wurde das Thema der Augenlaser-Operationen angeschnitten, jedoch kam das zu diesem Zeitpunk für mich nicht in Frage, bzw. habe ich nie die Möglichkeit in Erwägung gezogen einen solchen Eingriff bei mir durchführen zu lassen.

Als ich vor neun Monaten in der Augenklinik in Lohr angefangen habe zu arbeiten, kam ich immer öfters mit dem Thema der Augenlaser-Operationen in Verbindung. Eine erste Kurzuntersuchung zeigte das meine Augen für eine Femto-Lasik geeignet sind. Vier Wochen später fanden dann die gründlichen Untersuchungen und ein ausführliches Beratungsgespräch statt. Schon bei den Voruntersuchungen habe ich mich in der Laserklinik sehr wohl und bestens aufgehoben gefühlt.

Am OP-Tag selbst stieg die Vorfreude bald brillenfrei zu sein nochmals an. Aufgrund der ausführlichen Aufklärung war ich nicht sehr aufgeregt, ich habe gedacht das die Aufregung bestimmt im OP-Saal steigt, dafür bliebt jedoch keine Zeigt denn dann war der Eingriff auch schon vorbei. Direkt nach der OP war ich sehr beeindruckt, wie viel ich ohne Brille sehen kann.

Während der gesamten OP spürte ich keine Schmerzen. Das brennen der betäubenden Augentropfen am Anfang, empfand ich als am unangenehmsten. Da das OP-Team Schritt für Schritt erklärt, was gerade passiert und wie es sich für mich als Patient anfühlt, hat man zu jedem Zeitpunkt der OP die Sicherheit, das alles nach Plan verläuft.

Die erste Stunde nach der OP hatte ich bis auf starke Blendempfindlichkeit, welche sich mit dem aufsetzten einer Sonnenbrille beheben lassen, keine Beschwerden. Zuhause angekommen habe ich mich hingelegt und ein paar Stunden geschlafen. Jede Stunde habe ich mir einen Wecker gestellt, das ich die Medikamente nach Plan tropfen kann. Nach ca. vier Stunden bin ich aufgewacht und hatte bis auf ein leichtes Gefühl von trockenen Augen und der Blendempfindlichkeit keine Beschwerden. Das Sehen war zu diesem Zeitpunkt noch etwas milchig.

Die Kontrolle am nächsten Tag ergab bereits eine Sehschärfe von 1,0 rechten und 1,25 am linken Auge.

Jetzt ca. sechs Wochen nach der OP habe ich keinerlei Beschwerden mehr und bin überglücklich nicht mehr auf eine Sehhilfe angewiesen zu sein.

Im Alltag fallen mir immer wieder neue Situationen auf, welche ohne Brille angenehmer sind. Vor allem beim Sport ist es für mich persönlich eine große Bereicherung.

Ich danke dem gesamten Team der Augenlaserklinik für die hervorragende fachlichen Kompetenz, die super Betreuung von der Voruntersuchung bis zu den Nachkontrollen. Ich habe mich sehr sicher und wohlgefühlt.

Vielen herzlichen Dank!

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