Laserklinik Lohr

Qualitätsgarantie
Die Augenpraxisklinik sowie die

Augen-Laser-Klinik Lohr sind nach
DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert!

F - J

Farbenblindheit
Teilweise oder völlige Unfähigkeit, bestimmte Farben zu unterscheiden.

Femto-LASIK
Bei bisherigen LASIK-Verfahren wurde die Hornhautlamelle in einem manuellen Vorgang mit Hilfe des sogenannten Mikrokeratoms präpariert, indem eine Metallklinge mit hohes Frequenz oszillierend über die Hornhaut geführt wird. Im Gegensatz zur Klinge des Mikrokeratoms, die in der Oberfläche einschneidet, berührt der Laser diese nicht, sondern lässt die Hornhautlamelle von innen nach außen entstehen. Für die Femto-Lasik werden unterschiedliche Begriffe im In- und Ausland verwendet, z.B. können Sie auch die Begriffe „i-Lasik“ (Femto-Lasik mit dem Femtosekundenlaser von IntraLase) oder „SBK-LASIK“ (Sub-Bowman-Keratomileusis - Femto-Lasik mit einer Hornhautlamelle von 90-100µm) finden.

Femtosekundenlaser
Der Femtosekundenlaser der Firma Intralase arbeitet im Infrarotbereich, pulst mit einer Geschwindigkeit von einem tausendstel einer Sekunde (10-15), erhöht zuverlässig die Sicherheit und verbessert die Ergebnisse der LASIK-Verfahrens. Die Femto-LASIK ist somit das fortschrittlichste und präziseste Verfahren zur Durchführung einer LASIK.

Fibrose
Krankhafte Bindegewebsvermehrung, die als überschießende Heilungsreaktion nach Verletzung, Infektion oder Entzündung entstehen kann.

Fovea centralis
Netzhautgrube im Bereich der Macula lutea (“gelber Fleck”).

Foveola
Eine Vertiefung im Zentrum der Fovea centralis; enthält nur Netzhautzapfen; dient der exakten Farbensicht.

Fungi
Mikroorganismen, die größer sind als Bakterien und eine komplexere Zellstruktur als diese aufweisen; zu den Fungi zählen auch Schimmelpilze und Hefen.

Gerstenkorn
Umschriebener, roter, geschwollener und weicher Abszess der Liddrüsen; wird auch als Hordeolum bezeichnet.

Gesichtsfeld
Sichtbereich, den Normalsichtige mit unbewegtem Auge und ohne Sehhilfen erfassen; mit dem Perimeter messbar.

Gesichtsfeldtest
Technik, die zur Bestimmung von Gesichtsfeldeinschränkungen angewandt wird; ergibt Hinweise auf das Vorliegen einer Glaukomerkrankung.

Glaskörper
Der Glaskörper grenzt vorne an die Linse und reicht bis zum Augenhintergrund; enthält Humor vitreus und wird auch als hinteres Segment bezeichnet.

Glaucoma chronicum
Schleichende Verlaufsform des Engwinkelglaukoms mit einhergehender Abflussbehinderung des Kammerwassers.

Glaucoma infantile
Angeborenes Glaukom

Glaukom
Erkrankung, die zu Gesichtsfeldausfällen aufgrund einer Schädigung des Augennervs führen kann; in den meisten Fällen entsteht ein Glaukom durch einen erhöhten Augeninnendruck und/oder verminderter Durchblutung des Auges.

Glaukomanfall
Eine Form des Glaukoms, die auftritt, wenn der Kammerwinkel zwischen der Iris und der Hornhaut sich plötzlich deutlich weitet und so ein Abfluss des Kammerwassers verhindert wird.

Hintere Augenkammer
Großer Bereich hinter der Linse, der mit Kammerwasser gefüllt ist.

Hinteres Segment
Das hintere Segment wird vorne durch die Linse begrenzt und reicht bis zum Augenhintergrund; enthält Glaskörperflüssigkeit und wird auch als Glaskörper bezeichnet.

Hinterkammerkapsulotomie
Eingriff, bei dem mittels YAG-Lasers die Öffnung im hinteren Bereich der Linsenkapsel gelasert wird, wenn diese nach einer Kataraktoperation getrübt ist.

Hornhaut-Topographer
Diagnosegerät, das unter Anwendung computergestützter Video-Keratographie die Hornhautoberfläche abbildet; wichtig bei der Verschreibung von Kontaktlinsen für unregelmäßig geformte Augen.

Hornhautendothel
Innere Gewebeschicht, das sogenannte Endothelgewebe der Hornhaut.

Hornhautepithel
Äußere Gewebeschicht, das sogenannte Epithelgewebe der Hornhaut, das für 90 Prozent des Stoffwechsels verantwortlich ist.

Hornhauttrübung
Degenerative Trübung der Hornhaut.

Hornhautverkrümmung (= Astigmatismus)
Die Hornhautform entspricht nicht einer perfekten, symmetrischen Kreisform, sondern ist „eiförmig“ gewölbt. Das Bild kann nicht auf der Netzhaut fokussiert werden und ist unscharf – unabhängig von der Entfernung des Gegenstandes.

Hyperämie
Rote Augen; vermehrte Blutfülle in einem bestimmten Bereich des Körpers (beispielsweise der Bindehautmembran) aufgrund lokaler Gefäßerweiterungen.

Hyperopie (=Weitsichtigkeit)
Der Augapfel ist zu kurz, das Bild wird hinter der Netzhaut fokussiert und ist unscharf. Je weiter der Gegenstand entfernt ist, desto schärfer ist das Bild.

i-LASIK
Bei bisherigen LASIK-Verfahren wurde die Hornhautlamelle in einem manuellen Vorgang mit Hilfe des sogenannten Mikrokeratoms präpariert, indem eine Metallklinge mit hohes Frequenz oszillierend über die Hornhaut geführt wird. Im Gegensatz zur Klinge des Mikrokeratoms, die in der Oberfläche einschneidet, berührt der Laser diese nicht, sondern lässt die Hornhautlamelle von innen nach außen entstehen. Für die Femto-Lasik werden unterschiedliche Begriffe im In- und Ausland verwendet, z.B. können Sie auch die Begriffe „i-Lasik“ (Femto-Lasik mit dem Femtosekundenlaser von IntraLase) oder „SBK-LASIK“ (Sub-Bowman-Keratomileusis - Femto-Lasik mit einer Hornhautlamelle von 90-100µm) finden.

ICL – Implantierbare Kontaktlinse
Diese Operationsmethode findet ihre Anwendung meist bei höheren Kurzsichtigkeiten mit und ohne Hornhautverkrümmung oder bei Weitsichtigen über 4Dioptrien.

Immunantwort
Eine Reaktion des Immunsystems auf die Anwesenheit körperfremder Substanzen im Organismus.

Immunglobulin E (IgE)
Ein Immunglobulin, das bei allergischen Reaktionen eine Rolle spielt.

Infektion
Eindringen und Vermehrung von Mikroorganismen in Körpergeweben mit einhergehenden Krankheitsanzeichen und Symptomen sowie einer Reaktion des Immunsystems.

Interferon
Substanz, die bei der unspezifischen Reaktion auf Infektionen eine Rolle spielt; stellt einen Schutz gegen Viren dar.

Intraokularlinse
Linse, die als Ersatz für die natürliche Linse ins Auge eingeführt wird.

Iris
Frontal gestellte pigmentierte Scheibe zwischen vorderer und hinterer Augenkammer; besteht aus glatten Muskelfasern; Muskelkontraktion und -relaxation regulieren die Weite der Pupillenöffnung und somit die Größe des Lichteinfalls ins Auge.

Ischämie
Blutarmut aufgrund der Verengung eines Blutgefäßes oder eines Gefäßverschlusses.

Zuletzt aktualisiert am 17.10.2012 von Annette Schmitt-Lieb.

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