von Annette Trabold

Das neue Produkt EYLEA® verspricht nach ersten Studien große Erfolge

Eylea

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist eine häufige Erkrankung, die die Netzhaut im hinteren Bereich des Auges - an der Makula - angreift. Dieser spezielle „gelbe Punkt“ (Makula) sorgt dafür, dass wir scharf sehen können. Im Verlauf der Krankheit kommt es zu einem fortschreitenden Sehverlust im zentralen Gesichtsfeld. Das periphere Gesichtsfeld bleibt in der Regel erhalten.

Eine Heilung der Erkrankung ist bis heute nicht möglich. In vielen Fällen ist es aber durch eine Therapie möglich, das Fortschreiten zu stoppen oder zu verlangsamen. Die AMD ist in den Industriestaaten die häufigste Ursache für schwere Einschränkungen des Sehvermögens bei Menschen über 50 Jahre.

Seit 2007 führt die Augenklinik Lohr als Therapie die sogenannte intravitreale Injektion – kurz: IVOM – zur Behandlung durch. In regelmäßigen Abständen wird in das erkrankte Auge ein Wirkstoff eingespritzt. Verschiedene Präparate sind seitdem im Einsatz, wie z.B. Macugen®, Lucentis®, Avastin® und Ozurdex®. Seit kurzem wird das Mittel EYLEA® in der Augenklinik Lohr injiziert, was laut Studien und Hersteller einen ganz besonderen Wirkmechanismus hat und gute Erfolge verspricht.

"Die Zulassung von EYLEA® in Europa ist eine gute Nachricht für die stetig wachsende Zahl von Patienten, die unter feuchter AMD leiden – einer Krankheit, die die Sehfähigkeit der Patienten definitiv gefährdet", sagte Dr. med. Tilman Littan, ärztlicher Leiter der Augenklinik Lohr. "Seit kurzem setzen wir diese neue Therapieform, die nach drei initialen monatlichen Injektionen nur noch alle zwei Monate gegeben werden muss, bei den Patienten mit feuchter AMD ein.

Von verschiedenen Krankenkassen werden bereits die Kosten direkt erstattet. Ansonsten kann durch Kostenvoranschläge oder auch Eilanträge eine Übernahme erfolgen, ist aber individuell abzuklären.

In den letzten Jahren konnte die intravitreale Injektion auch bei diabetischem Makulaödem, bei Makulaödem nach retinalen Venenverschluss und bei bestimmten Formen einer Uveitis angewandt und somit das Behandlungsspektrum erweitert werden. Liegen diese Augenerkrankungen vor, empfiehlt sich die Vorstellung und Beratung bei augenärztlichen Spezialisten.

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