Laserklinik Lohr

Qualitätsgarantie
Die Augenpraxisklinik sowie die

Augen-Laser-Klinik Lohr sind nach
DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert!

Mögliche Komplikationen und Begleiterscheinungen

Die Aufstellung möglicher Risiken und Komplikationen chirurgischer Eingriffe soll Ihnen bewusst machen, dass medizinische Verfahren prinzipielle und spezielle Gefahren beinhalten. Diese können vorübergehende oder bleibende Schädigungen hinterlassen und auch bei Anwendung äußerster Sorgfalt nie mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden. Lediglich unvorhersehbare oder besonders untypische Risiken werden nicht erwähnt. Alternativen zur Operation bestehen im Tragen von Brillen oder Kontaktlinsen. Wenn auch nie alle Komplikationen aufgeführt werden können, ist besonders an die folgenschweren Komplikationen zu denken.


Vorübergehende mögliche Begleiterscheinungen während des Heilungsprozesses:

 

• Erhöhte Licht- und Blendempfindlichkeit, möglicherweise auf Dauer

• Vorübergehende Überkorrektur

• Brennen, Jucken, Fremdkörpergefühl aufgrund trockener Augen

• Gestörte Zusammenarbeit beider Augen


SMILE korrigiert nicht die Alterssichtigkeit (Presbyopie), die eine (Lese-)Brille bei Personen über 40 Jahren erforderlich macht.


Mögliche Komplikationen bei einer SMILE wären:

- Wenn auch das Ziel einer SMILE-Behandlung darin besteht, das Sehen so weit zu verbessern, dass keine Abhängigkeit mehr von korrigierenden Brillengläsern oder Kontaktlinsen besteht, so kann ein bestimmtes Ergebnis oder der Erfolg einer Operation nie garantiert werden. Nachbehandlungen oder operative Nachkorrekturen können nie ausgeschlossen werden, Brillen oder Kontaktlinsen können notwendig werden, um ausreichendes Sehen für bestimmte Tätigkeiten zu haben. Eine Nachkorrektur ist mit dem identischen Verfahren ist nicht möglich.

- Abweichungen der Schnittqualität: Unter bestimmten anatomischen Gegebenheiten des Auges kann es durch die Handhabung des Chirurges oder durch technische Probleme zu Schwierigkeiten bei der Präparation des Hornhautlentikels kommen. Dies kann zu einer Unterbrechung oder Neuplanung des Eingriffs führen oder eine andere Methode ratsam erscheinen lassen.

- Verlust der Sehkraft: Wenn auch bei keinem unserer Patienten geschehen, ist es nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen, dass eine SMILE - z.B. durch eine medikamentös unbeherrschbare Infektion - den Verlust der Sehkraft zur Folge hat.

- Erhöhte Licht- und Blendempfindlichkeit – möglicherweise auf Dauer.

- Verminderte Nachtsehschärfe – möglicherweise auf Dauer.

- Spätkomplikationen: Es kann im Einzelfall nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass es in späteren Jahren zu Komplikationen, z.B. durch Schwächung der Hornhaut (Keratektasie) mit deutlicher Sehverschlechterung, kommt.

- Reduzierung der Sehschärfe: Auch bei komplikationslosem Verlauf und unter Anwendung modernster Technologien bestehen bei der operativen Korrektur von Fehlsichtigkeiten prinzipielle Probleme. So kommt es bei der für die jeweilige Korrektur notwendigen Abflachung oder Aufsteilung der Hornhaut möglicherweise zu einer Verschlechterung der optischen Abbildungsqualitäten der Hornhaut und damit zu einer Verminderung der bestkorrigierten Sehschärfe gegenüber dem Zustand vor der Operation.